Chaos – generator

Christian Freisleben verwendete heute in seiner Lehrveranstaltung „Vertiefung WordPress/Bloggen“ als Einstieg wieder einmal einen typischen „Christian-Auftrag“:

Chaosgenerator

 

Im Vorfeld recherchierten alle Studierenden Blogs und E-Portfolios.  Nun erfolgte eine Aufteilung in Gruppen zu je 4 Personen, jede Gruppe erhielt ein Plakat und Eddings in verschiedenen Farben.

Aufgabenstellung: Wie kann ein Blog wirklich, so wirklich schlecht aussehen? Welche Elemente beeinflussen die Qualität des Blogs und machen ihn zu einem Blog, den man nicht lesen würde. Bearbeitungszeit: 10 min.  Es soll jede/r wahllos negative Punkte am Plakat notieren.

Der Chaosgenerator katapultiert dich direkt ins Geschehen, du bist sofort involviert. Eine lustbetonte, sehr effektive Methode, ein Thema rückwärtig aufzurollen und die Essenz herauszufinden. In der Schule zur Wiederholung oder zum Einstieg in ein neues Gebiet extrem gut einzusetzen, weil alles aufs Papier darf, was nicht Sinn macht. Die Schüler wirds freuen!

Im zweiten Schritt wird Ordnung im Chaos geschaffen. Nun schreibt der Vortragende auf, wie es eben richtig sein soll, zB so: 

 

4 Kommentare auch kommentieren

  1. Carina sagt:

    Danke für die tolle Zusammenfassung. Ich finde diese Aktivität super und werde diese auf jeden Fall im Unterricht anwenden.

  2. petraleitgeb sagt:

    Freut mich! Bin neugierig, wie der Chaosgenerator bei den Kids ankommt!

  3. Klaudia sagt:

    Danke für diesen Lerntipp. Das erinnert mich ein bisschen an Mind-Maps. Aber für die Kids bestimmt lustiger, weil ohne Hemmungen und Ordnung geschrieben werden kann. Nach deiner Beschreibung kann ich mir das gut vorstellen 😀. Wir werden es demnächst versuchen 🤗

    1. petraleitgeb sagt:

      Super! Bin auf deine Ergebnisse gespannt! Bitte berichte darüber! Viel Spaß!

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